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Nordic Walking – Fit mit Stock

Gerade im Sommer ist Nordic Walking eine beliebte Fitness-Methode. Für diejenigen, die noch nicht diese Sportart so gut kennen, habe ich diesem Artikel paar Infos dazu gesammelt. Ursprünglich kommt Nordic Walking aus Finnland. Marko Kantaneva war der erste, der Nordic Walking als Sportart definierte. Sein Werk Sauvakävely erschien 1997. Das Konzept des Nordic Walking wurde anhand des Sommer-Trainingplans für Skiläufer entwickelt. Die Ausdauersportart Nordic Walking erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mehr und mehr sportlich Begeisterte greifen in ihrer Freizeit zum Stock, um sich und ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Dass Nordic Walking aber weitaus mehr ist, als ein Spazierengehen mit Stöcken, zeigt die nachfolgende Anleitung zur richtigen Schritt- und Stocktechnik. Denn nur das einfache Schwingen der Stöcke macht noch keinen Nordic Walker.

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Erste Hilfe bei Sportverletzungen

Foto: Weleda

Mildes Frühlingswetter lockt viele Sportler und Naturliebhaber ins Freie. Beim Wandern, Joggen oder Nordic Walking hat man sich schnell einmal vertreten und sich damit eine Verletzung zugezogen. Befolgt man das PECH-Regel-Schema nach Prof. Böhmer. Hat man ein wichtiges Handwerkszeug zu Erste-Hilfe Maßnahmen am Unfallort parat.

Was kann man präventiv machen um Sportverletzungen zu meiden?

Man unterscheidet zwischen endogenen und exogenen Verletzungen. Exogene Verletzungen sind z.B. ungünstige Rahmenbedingungen wie z.B. unangepasste Sportausrüstung. Endogene Verletzungen sind Selbstüberschätzung bei unzureichendem Trainingszustand und die damit verbundene, geistige und körperliche Ermüdung oder evtl. fehlende Elektrolyte oder auch statische Probleme mit einer Körperfehlstellung aufgrund vergangener Verletzungen.

Man minimiert das Verletzungsrisiko, indem man sich an einen angepassten Trainingsplan hält, das Leistungsvermögen im Rahmen der physikalischen Möglichkeiten steigert und sich nicht übernimmt bzw. zu sehr herausfordert. Jedes Training beginnt mit einem lockeren Aufwärmen und dem Dehnen der Muskulatur.  Bei Trainingsende sollten die beanspruchten Muskelpartien nochmals besonders ausgiebig gestreckt werden. Zu einer guten Wandern Vorbereitung gehören auch folgende Punkte dazu:

1. Die Tour vorplanen, das vermeidet Stress.
2. Eine gute Wanderkarte nicht vergessen.
3. Passende Kleidung und ein gutes Schuhwerk mit fester Sohle nutzen.
4. Genügend Trinkvorräte mit dabei haben sowie ausreichend Proviant.
5. Auf Sonnenschutz achten, ggf. auch Sonnenbrille mitnehmen
6. Erste-Hilfe-Paket (Verbandsmaterial, Desinfektionstuch, Pflaster, Schere und persönliche Medikamente) mitnehmen. Da Schürfwunden, Verstauchungen und Zerrungen die häufigsten Wanderverletzungen sind, sollten auch Salben zur Erstversorgung mit im Gepäck sein.
7. Blasenpflaster mit einpacken.
8. Mobiltelefon für Notfälle dabei haben.

Was aber tun bei Wanderverletzungen?.

In Fall einer Verletzung, folgen Sie das PECH-Regel-Schema.

P – Pause:
Sofort mit dem Sport aufhören. Das Gelenk oder den schmerzenden verletzten Bereich sofort ruhig stellen.

E – E
is
Die schmerzende Stelle mit Eis-Spray, Kühl-Pad oder einem kalten Waschlappen kühlen. Dadurch verengen sich die Blutgefäße und der Stoffwechsel verlangsamt sich, die Einblutung und die Schwellung wird reduziert. Eis nie direkt auf die Haut legen, dadurch entsteht unter Umständen ein Kälteschaden. Die Dauer des Kühlvorgangs ist unter subjektivem Gesichtspunkt zu sehen.

C – C
ompression
Zur Schwellungsminderung sollte außerdem zusätzlich ein Druckverband angelegt werden, der die Durchblutung jedoch nicht unterbindet. Die Wunde muss regelmäßig geprüft werden, um unter Umständen bei einer Blaufärbung sofort einzugreifen und den Verband entsprechend zu lösen.

H – H
ochlagerung
Das Hochlegen des verletzten Bereiches bewirkt eine Erleichterung des Blutrückflusses bzw. der Schwellflüssigkeit. Die Hochlagerung für die ersten 48 Stunden sollte daher dringend vollzogen werden.

Verstauchungen, Zerrungen oder Prellungen sind meist sehr schmerzhaft und führen zu Schwellungen oder Blutergüssen. Erste Hilfe leistet hier auch ein natürlicher Auszug aus Arnika, enthalten zum Beispiel in dem Weleda Arnika-Gelee. Das Gelee kühlt, lindert Schmerzen und unterstützt das Abschwellen.


Weleda Arnika-Gelee

Zum Schluss, ein Tipp für die nächste FerienHier gibt es attraktive Wanderwege mit vielen Ratschlägen und Detailinfos zu Wanderungen in Deutschland: www.wanderbares-deutschland.de

Quellen: medicalpress.de, Weleda AG

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