Schlagwort-Archive: Aromatherapie

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Neue Naturparfums MYTAO®: Fein. Sein. Naturrein

Hallo meine Lieben, Heute war ein komplizierter Tag und ich bin ein bisschen später dran. Macht nichts, jetzt ist meine kleine Auszeit und tja, so wie es aussieht, bleibe ich weiter am Ende dieser Woche in der Verführung der Duft Heute möchte ich euch die neue Parfums MYTAO von TAOASIS (Natur Duft Manufaktur aus Detmold – seit über 20 Jahren Spezialist für natürliche Düfte) präsentieren. Diese fünf neue Düfte wurden schon im Frühjahr auf der Vivaness vorgestellt, sind aber erst seit Juni 2013 im Biofachhandel und in Apotheken erhältlich. Allgemein egal ob im Bioladen oder in der Apotheke gibt es kaum Bioparfum zu kaufen. Und ich finde es einfach toll,  dass TAOASIS jetzt ein zertifiziertes Naturparfüm mit möglichst vielen Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau kreiert hat. Die Menschen, die Naturprodukte bevorzugen, sollten auch eine Alternative im Bereich Parfüm finden.

Die fünf Sorten von MYTAO® mit ihren besonderen Duftakkorden sprechen mit Ihrer Vielfalt ein breites Publikum an. So kann jeder „sein“ Bioparfüm finden.

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Körper und Seele mit Düften heilen: Aromatherapie

Aromatherapie ist ein eigenständiger Bereich der Phytotherapie und bezeichnet den Einsatz von  ätherischen Ölen zu medizinisch-therapeutischen Zwecken. Sie basiert auf der Annahme, dass über das Riechzentrum und das limbische System das Wohlbefinden, aber auch das Hormon- und Immunsystem beeinflusst werden können.

Die ätherischen Öle werden aus Blättern, Blüten und Früchten, aber auch aus Samen und Wurzeln von Pflanzen gewonnen. In Form von Massageölen, Badezusätzen oder auch in Medikamenten wirken ätherische Öle auf drei Ebenen: Über den Geruchssinn, über die Haut und über die Atmung. Ein Öl kann bis zu 400 verschiedene, flüchtige Stoffe enthalten.

Der deutsche Gesetzgeber definiert als Aromatherapeuten Personen, die im Besitz der Erlaubnis zur beruflichen Ausübung der Heiltätigkeit sind – also Ärzte und Heilpraktiker. Die Aromatherapie ist in Deutschland in einer berufsergänzenden Ausbildung zu erlernen. Die Verwendung von Duftstoffen in Privathaushalten ist schon längst üblich geworden. Selber habe ich erst in Deutschland mehr über die Aromatherapie erfahren, weil die Verwendung von Duftstoffen in dem Haushalt in meiner Heimatland nicht so verbreitet war. Und jetzt kann ich mich nicht meinen Alltag ohne dieses Fest der Sinne vorstellen. Nach einem anstrengenden Tag gibt’s nichts besseres als ein Duftbad. Auch Duftlampen helfen mir viel um langweilige Haushalt Aktivitäten wie z.B. putzen mit mehr Energie und Freude zu führen. Bei mir brennen immer Duftlampen, sowohl im Winter, als auch im Sommer.  Lass uns in diesem Beitrag tiefer in die Welt der Düfte eintauchen…

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La Stone Therapie

Gesund ist auch der Wunsch nach mehr Ruhe und Gelassenheit und auch mehr für uns und unsere Schönheit zu tun. Wer mal so richtig entspannen – und sich verschönern möchte- kann dies z. B. mit einer gediegenen Massage. In der Sektion “Kur, Fitness & Wellness” werde ich auch nach und nach Massagetechniken aus aller Welt präsentieren.

Heute sprechen wir über La Stone Therapie.

© apops – Fotolia.com

La Stone Therapie

Der Begriff La-Stone bedeutet Lava-Steine und geht auf die Verwendung vulkanischen Gesteins in Hawaii zurück. Das „La“ in der Bezeichnung La-Stone deckt sich auch mit dem tibetanischen Wort für Lebensenergie, worauf dieses Wort ebenfalls zurückgeführt wird. Der Einsatz von temperierten Steinen bei der Behandlung verspannter Muskeln ist nicht neu. Schon 2000 vor Christus setzen die Chinesen diese Methode ein und auch im Indianischen hat die La Stone Therapie ihren Ursprung. La Stone ist daher keine neue Therapieform, sondern eher ein wieder entdecktes Naturheilverfahren, das in den 90er Jahren von der Amerikanerin Mary Nelson als Wellness-Therapie entwickelt wurde.

Bei der La Stone Behandlung werden 72 Steine eingesetzt. Davon sind 54 Basaltsteine vulkanischen Ursprungs. Diese bleiben wesentlich länger warm als andere Steine. In einem Wasserbad auf 50 Grad Celsius erwärmt, werden diese bei der Massage und dem Auflegen eingesetzt.

Die restlichen 18 sind speziell geschliffene Marmorsteine, die in Eis gepackt und gekühlt werden. Man legt sich dann auf die heißen und kalten Steine und bekommt gleichzeitig weitere Steine auf die Energiezentren des Körpers gelegt und wird mit ihnen massiert. Die Stimulation durch Heißkaltreize funktioniert ähnlich wie bei einer klassischen Kneippbehandlung. Durch das Klopfen von Stein auf Stein werden Vibrationen erzeugt, die direkt in den Körper übertragen werden. Der dadurch entstehende charakteristische Klang, die Urkräfte und die extremen Temperaturunterschiede der Steine lösen tiefsitzende Energieblockaden in den Chakren (Energiekanäle), wodurch man dann ein ganz besonderes Entspannungserlebnis erlangt. Auch wird diese Massage oft mit der Aromatherapie verbunden, so dass neben den oben genannten Wirkungen zusätzlich ätherische Öle auf den Körper wirken.

Eine immer weiter verbreitete Art der Massage, die vor allem bei Stress und Muskelverspannung, bei chronischen wie akuten Problemen angewandt wird und eine Balance des Körpers herbeiführt. Die Blutzirkulation wird angeregt, Verspannungen lockern sich und der Lymphfluss wird unterstützt.

Ein Therapeut in Ihrer Nähe finden sie hier.

Quellen: beautypress, wikipedia

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Alles Rose!

Heute 23. April ist Sant Jordi (Heilige Georg). Sant Jordi ist der Schutzpatron Kataloniens, meine Heimatland. An Sant Jordi wird in Katalonien traditionell der Tag der Verliebten und der Tag des Buches begangen. Als Zeichen der Wertschätzung und Zuneigung schenkt der Mann an diesem Tag seiner Frau, seinen (Paten-) Kindern, seiner Freundin etc. eine rote Rose und die Frauen schenken den Männern ein Buch. Deswegen möchte ich Heute über die Königin der Blumen sprechen: die Rose.

Mit keiner anderen Blumenart wird so viel Liebe, Schönheit und Luxus assoziiert wie mit ihr. Bereits in der Antike galt die Rose als Blume der Liebe und Verführung und wurde der Göttin Aphrodite geweiht. Einer der Gründe für ihre Beliebtheit ist das wertvolle Rosenöl, dessen Gewinnung sehr aufwendig und kostspielig ist. Die Blüten der Rose sind sehr fein und anfällig für Parasiten. Um den bestmöglichen Auszug des Öls zu bekommen, können die Blüten lediglich an 30 Tagen des Jahres früh morgens geerntet werden. Dieser Aspekt ist essentiell, da mit steigenden Tagestemperaturen der Gehalt des Öls in den Blüten abnimmt. Sie werden dann sofort weiterverarbeitet, um das Öl aus den Blüten zu extrahieren. Dabei ergeben vier Tonnen Blüten gerade einmal einen Liter Rosenöl, was die Rose zu einem sehr kostbaren Rohstoff, insbesondere in Düften, in hochwertigen Cremes oder Lotionen macht.

Das gewonnene Öl ist in Form der Aromatherapie bekannt für seine heilungsfördernden Eigenschaften. Der intensive Duft der Rose wirkt beruhigend auf Körper und Geist, bringt beides wieder ins Gleichgewicht und hat sogar eine stimmungsaufhellende, tröstende Wirkung. Vorteil bei der Aromatherapie mit Rosenöl: das Öl kann im Zuge einer Massage direkt auf die Haut aufgetragen werden.

Für die Kosmetik ist Rosenöl ebenso kostbar wie wirkungsvoll. Es enthält einen beachtlichen Anteil an pflegenden Lipiden und Transretinolsäure, einer Vorstufe des Vitamin A. Diese fördert den Erhalt des Kollagengerüsts und schenkt der Haut Vitalität und natürliche Spannkraft. Lipide versorgen besonders trockene Haut und stellen den Hydrolipidfilm wieder her, der die Haut vor zu schneller Verdunstung und damit vor Trockenheit bewahrt. Schon ein geringer Anteil des Öls in Pflegeprodukten reicht aus, um sowohl die hautpflegenden Komponenten, als auch den angenehmen Duft der Rose zu erleben.

Rosenwasser, das Kondensat, das bei der Destillation des ätherischen Öls gewonnen wird, findet durch seine erfrischende, antiseptische Wirkung häufig in Gesichtswässern, Tonics oder Bodysprays Verwendung. Es beruhigt die Haut und erfrischt sie.

Die Heilpflanze des Jahres 2013: die Damaszener Rose

Wie wohltuend Rosenessenzen für Körper und Geist sein können, beweist eine ganz bestimmte Rosengattung – die Damaszener Rose. Für ihre heilende Wirkung bekam sie 2013 sogar die Auszeichnung Heilpflanze des Jahres. Sie soll entzündungshemmende, krampflösende und fiebersenkende Wirkung entfalten und sich bei unzähligen Beschwerden, wie Magen-Darm-Problemen, Hautentzündungen, Erkrankungen der Atemwege aber auch bei leichten Depressionen und Angstzuständen bewähren. Im kosmetischen Bereich kommt die Damaszener Rose durch ihren hohen Gehalt an Gerbstoffen in der Anti-Aging Pflege zum Einsatz. Denn sie festigt das Kollagengerüst der Haut.

Bildquelle: Laverana GmbH & Co. KG   Originaltextquelle: beautypress