Archiv der Kategorie: Arzneimittel

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HyQvia®: Neue Wirkstoff-Kombination bei Immundefektsyndromen

Ab August 2013 bringt Baxter mit HyQvia, eine neue subkutane Infusionslösung zur Substitution von Immunglobulin auf den Markt. Das innovative Therapiekonzept für Menschen mit Immundefekten ermöglicht größere Substitutionsabstände und kurze Infusionen, die zu Hause durchgeführt werden. Für Patienten bedeutet dies ein Mehr an Unabhängigkeit. Nach der Zulassung durch die EMA ist Deutschland das erste Land in der EU, in dem HyQvia zur Verfügung steht.

HyQvia ist zugelassen zur Substitutionstherapie von Erwachsenen mit primären Immundefekten wie angeborener Agammaglobulinanämie, allgemeinen variablen oder schweren kombinierten Immundefekten, IgG-Subklassen-Mangel mit rezidivierenden Infekten sowie für die Substitutionstherapie bei Erwachsenen mit Myelom oder chronischer lymphatischer Leukämie mit schwerer sekundärer Hypogammaglobulinanämie und rezidivierenden Infekten.

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Neue Stärken in dieser Kombination: Femoston® mini

Mit Femoston® mini von Abbott steht seit 15. Juli 2013 eine geringere Wirkstoffstärke von Femoston® zur Hormonersatzbehandlung bei Beschwerden nach der Menopause auf dem deutschen Markt zur Verfügung.

Femoston® mini enthält eine Kombination des Estrogens Estradiol (0,5 mg) mit dem Gestagen Dydrogesteron (2,5 mg) und wird angewendet zur Hormonsubstitutionstherapie (HRT) bei Estrogenmangelsymptomen nach der Menopause bei Frauen, deren letzte Monatsblutung mindestens 12 Monate zurückliegt. Im Vergleich zu den anderen Femoston®-Präparaten enthält Femoston® mini, wie der Name schon andeutet, eine geringere Dosierung. Femoston® mini wird in Form eines Blisterstreifens mit 28 Tabletten präsentiert. Es handelt sich um ein Einphasenpräparat (jede Tablette enthält die gleiche Menge Hormone) zur kontinuierlichen Hormontherapie mit Estrogen und Gestagen.

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Nevanac: Neu zur Behandlung von Schmerzen bei Kataraktoperationen

Nevanac, Packshot UK Foto: Alcon

Alcon bringt mit NEVANAC® Augentropfen seit 01. Juli 2013 ein neues Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen bei Kataraktoperationen (graue Star OP) auf dem deutschen Markt. Nevanac erhielte bereits im Dezember 2007 von der EU-Kommission die Zulassung für die Anwendung am Auge und war schon in verschiedenen europäischen Länder zur Verfügung.

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Neues Kombinations-Arzneimittel: Stribild

Stribild Packshot in UK. Abbildung: Gilead

Mit Stribild® bringt Gilead Sciences ein neues Kombinations-Arzneimittel zur Behandlung der Infektion mit dem Humanen Immundefizienzvirus 1 (HIV-1) bei Erwachsenen auf den Markt. Stribild® erleichtert die Therapie, durch eine einmal tägliche Arzneimitteleinnahme, was die Compliance und Lebensqualität positiv beeinflusst.

Stribild wird zur Behandlung der Infektion mit dem Humanen Immundefizienzvirus 1 (HIV-1) bei Erwachsenen im Alter von 18 Jahren und darüber angewendet, die nicht antiretroviral vorbehandelt sind oder bei denen HIV-1 keine Mutationen aufweist, die bekanntermaßen mit Resistenzen gegen einen der drei antiretroviralen Wirkstoffe von Stribild assoziiert sind.

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Pegasys Fertigspritze: Neue Wirkstärke

Foto: Keystone / Roche Pharma

Seit 01.06.2013 ist Pegasys® von Roche Pharma in einer neuen Wirkstärke mit 90 Mikrogramm als Fertigspritze in den Markt zur Verfügung. Bisher ist Pegasys® in Stärken mit 135 und 180 Mikrogramm als Injektionslösung in Durchstechflaschen, Fertigspritze und Fertigpen erhältlich.

Pegasys ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Peginterferon alfa-2 enthält. Peginterferon alfa-2a, gehört zu der Gruppe der Interferone. Interferone sind natürliche Substanzen, die der Körper bildet, um Virusinfektionen zu bekämpfen. Pegasys wird zur Behandlung der chronischer Hepatitis B bei Erwachsenen und chronischer Hepatitis C bei Erwachsenen und Kindern ab fünf Jahren angewendet. Die Behandlung mit Pegasys sollte von einem Arzt eingeleitet werden, der Erfahrung in der Behandlung von Hepatitis B oder C besitzt. Pegasys wird durch Injektion unter die Haut in den Bauch oder Oberschenkel verabreicht. Bei Erwachsenen wird es in der Regel 48 Wochen lang einmal wöchentlich in der Dosis von 180 Mikrogramm verabreicht. Diese Behandlungsdauer kann es kürzer oder länger je nach Krankheitsbild sein. Bei Kindern oder Patienten, bei denen Nebenwirkungen auftreten, muss die Dosis gegebenenfalls angepasst werden.  Hierfür ist die neue Wirkstärke von 90 Mikrogramm geeignet, mit der eine individuell abgestimmte Dosis verabreicht werden kann.

Das ist ein Verschreibungspflichtig Arzneimittel. Für mehr Informationen, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fachkreise finden mehr Infos in http://www.ema.europa.eu/ema/

Quelle: Produktinformation (EMA) Pegasys® 90/135/180 Mikrogramm; Roche Pharma; März 2013

Pfizer bringt generisches Viagra auf den Markt

Sildenafil Pfizer
Foto: Pfizer

Ab dem 1. Juni steht Ärzten, Apothekern und Patienten exklusiv eine generische Version von Viagra in der Originalgalenik zur Verfügung: Sildenafil Pfizer. Das Generikum basiert auf dem bewährten Viagra-Wirkstoff Sildenafil. Damit profitieren Patienten von der über 20-jährigen Erfahrung, die Pfizer in der wirksamen und sicheren Vermeidung von Erektionsproblemen gesammelt hat.

Bereits vor dem Patentablauf von Viagra am 22. Juni 2013 kann Pfizer eine kostengünstige, generische Version des Originalpräparats anbieten. Die Anforderungen an die Qualität und die Sicherheit des Arzneimittels bleiben die gleichen: Pfizer legt bei jedem Schritt des Herstellungs- und Vertriebsprozesses allerhöchsten Wert auf die Produktqualität [...]

Sildenafil Pfizer wird sich von Viagra durch die Verpackung und die Tablettenfarbe unterscheiden – die rautenförmigen Tabletten sind weiß statt blau.

Viagra und Sildenafil Pfizer sind verschreibungspflichtige Medikamente. Sie müssen immer von einem Arzt verschrieben und in einer Apotheke erworben werden [...]“.

Das ist ein Zitat aus einer Pressemitteilung von Pfizer. Fachkreisen können Sie hier anmelden, um die vollständige Nachricht lesen sowie die Fachproduktinformation. Patienten, für mehr Informationen über dieses Produkt, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt.

Quelle: Pfizer Deutschland GmbH.

ADASUVE® Inhalator zur Therapie der Agitiertheit

Adasuve, Trommsdorff Arzneimittel

Die Trommsdorff GmbH bringt  Mit ADASUVE® ein Arzneimittel auf den deutschen Markt, welches inhalativ zur schnellen Kontrolle von leichter bis mittelschwerer Agitiertheit bei erwachsenen Patienten mit Schizophrenie oder bipolarer Störung angewendet werden kann.

Adasuve ist ein Arzneimittel, das den Wirkstoff Luxapin enthält, der ein Antipsychotikum ist. Luxapin führt zu einer Verminderung der Agitiertheit innerhalb von zehn Minuten nach Verabreichung des Arzneimittels. Es ist als Pulver zur Inhalation in einem tragbaren Inhalator zur einmaligen Anwendung erhältlich (4,5 mg und 9,1 mg). Adasuve sollte nur in einem Krankenhaus und unter der Aufsicht von medizinischem Fachpersonal angewendet werden. Es sollte gleichzeitig ein atemwegerweiterndes Arzneimittel (kurzwirksames Betasympathomimetikum) für die Behandlung von Patienten, die einen Bronchospasmus (übermäßige Verkrampfund der Atemwegsmuskeln) entwickeln, verfügbar sein. Informationen zur Art der Anwendung des Inhalators und empfohlene Dosierungen sind der Packungsbeilage zu entnehmen.

Das ist ein Verschreibungspflichtig Arzneimittel. Für mehr Informationen, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fachkreise finden mehr Infos in http://www.ema.europa.eu/ema/ unter Produktinformation ADASUVE® 9,1 mg einzeldosiertes Pulver zur Inhalation.

Quelle: Produktinformation (EMA) ADASUVE® 9,1 mg einzeldosiertes Pulver zur Inhalation; Trommsdorff GmbH; Mai 2013.

JETREA® – Ocriplasmin

Packshot von Jetrea in UK, Alcon

Alcon, der globale Marktführer im Bereich der Augenheilkunde und eine Division von Novartis, hat das Arzneimittel JETREA® mit dem Wirkstoff Ocriplasmin zur intravitrealen Injektion zum 1. Mai auf den deutschen Markt gebracht, das zur Behandlung der vitreomakulären Traktion bei erwachsenen Patienten zugelassen ist. Am 15. Mai gab Alcon auch bekannt, dass die intravitreale Injektion von Jetrea® (Ocriplasmin) in Deutschland für die Behandlung von vitreomakulärer Traktion (VMT) bei Erwachsenen, auch im Zusammenhang mit einem Makulaloch ≤400 µm Durchmesser erhältlich ist.

VMT ist eine fortschreitende Augenerkrankung, die das Sehvermögen bedroht und unbehandelt zum Verlust des zentralen Sehens führen kann. In Deutschland leiden schätzungsweise 30.000 bis 40.000 Menschen an VMT. Mit dem Alter löst sich der Glaskörper (gallertartige Substanz im Auge, die dafür sorgt, dass das Auge seine runde Form behält) von der Netzhaut (die lichtempfindliche Schicht, die den Augenhintergrund auskleidet). In einigen Fällen löst sich der Glasköper jedoch nicht vollständig ab, sondern bleibt an der Netzhaut – und vor allem an der Makula – (die Stelle des schärfsten Sehens, die für tägliche Aufgaben wie Autofahren, Lesen oder das Erkennen von Gesichtern zuständig ist) haften. Dies bezeichnet man als vitreomakuläre Adhäsion. Diese vitreomakuläre Adhäsion kann einen Zug auf die Netzhaut ausüben. Dieses Krankheitsbild wird als VMT bezeichnet. VMT kann zur Bildung eines Lochs in der Makula führen.

Jetrea®, eine rekombinante Version eines menschlichen Proteins (Plasmin), zielt auf die Proteinfasern ab, die den übermäßigen Zug zwischen Glaskörper und Makula verursachen. Jetrea® löst diese Proteine auf, sodass die vitreomakuläre Traktion nachlässt. Dies trägt dazu bei, dass sich der Glaskörper vollständig von der Makula lösen kann. Eine einmalige Injektion von Jetrea® kann demzufolge zu einer frühzeitigen Auflösung der VMT und zur Schließung damit einhergehender Makulalöcher mit einem Durchmesser von ≤400 µm führen. Jetrea® ist für Patienten mit VMT ein Durchbruch. Der derzeitige Therapiestandard ist ein chirurgischer Eingriff oder die „aktive Beobachtung“, die häufig mit Sehbehinderungen verbunden ist.

Das ist ein Verschreibungspflichtig Arzneimittel. Für mehr Informationen, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fachkreise finden mehr Infos in http://www.ema.europa.eu/ema/ unter Produktinformation JETREA® (EMA); Alcon Pharma; 18. April 2013.

Quelle: Pressemitteilung von Alcon Pharma; 15. Mai 2013: Jetrea® – das ersten Augenmedikament zur Behandlung der vitreomakulären Traktion (VMT) bei Erwachsenen, auch im Zusammenhang mit einem Makulaloch ≤ 400 µm.

Constella (Linaclotid): Neuer Wirkstoff zur Behandlung des Reizdarmsyndroms

Erstes Foto von Constella in Europa verfügbar, Packshot von Constella in UK; Quelle: Almirall Ltd

Constella®stellt für Patienten, die an Reizdarmsyndrom mit Obstipation leiden, eine neue Therapieoption zur Verfügung. Der Wirkstoff Linaclotid hat Ende letzten Jahres die europaweite Zulassung erhalten. Zum 1. Mai kam auf den deutschen Markt. Bisher gibt es nur wenige wirksame Therapiemöglichkeiten für das Reizdarmsyndrom (RDS), eine Krankheit, die mehr als 10% der Europäer betrifft.

Der Begriff Reizdarmsyndrom (RDS) bezeichnet eine Gruppe funktioneller Darmerkrankungen. Symptome des Reizdarmsyndroms sind Schmerzen, Blähungen oder Unwohlsein im Bauchraum zusammen mit einer Veränderung in den Stuhlgewohnheiten unter Ausschluss einer strukturellen oder biochemischen Ursache. Das Reizdarmsyndrom kann in verschiedene Untergruppen klassifiziert werden, dazu gehören diarrhoe-prädominantes (Durchfall), obstipations-prädominantes (Verstopfung) Reizdarmsyndrom und Reizdarmsyndrom mit wechselnden Stuhlgewohnheiten.

Dosierung und Art der Anwendung

Constella® wird zur symptomatischen Behandlung des mittelschweren bis schweren Reizdarmsyndrom mit Obstipation (RDS-O) bei Erwachsenen angewendet und ist in Packungsgrößen von 28 und 90 Kapseln zur Verfügung. Die empfohlene Dosis ist eine Kapsel (290 Mikrogramm) einmal täglich, die mindestens 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden sollte. Ärtze sollten die Notwendigkeit einer fortgesetzten Behandlung regelmäßig überprüfen. Wenn der Patient nach 4 Behandlungswochen keine Besserung seiner Symptome erfahren hat, sollte eine Nutzen-Risiko-Abwägung bezüglich der Fortführung der Behandlung durchgeführt werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Nicht über 30° lagern. Die Flasche enthält versiegelte Beutel mit Kieselgel, um die Kapseln trocken zu halten. Lassen Sie die Beutel in der Flasche und halten Sie diese fest verschlossen.

Das ist ein Verschreibungspflichtig Arzneimittel. Für mehr Informationen, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fachkreise, können sie sich hier im geschützten Bereich von Almirall anmelden um die vollständige Fachinformation von Constella nachschlagen.

Quellen: Wikipedia - Fachinformation Constella; Almirall Hermal GmbH; Almirall, November 2012.

Lyxumia®: Neue einmal täglich Injektionslösung für Typ-2-Diabetes

Die neue Lyxumia Injektionslösung wird angewendet bei Erwachsenen zur Behandlung des Typ-2-Diabetesmellitus in Kombination mit oralen blutzuckersenkenden Arzneimitteln und/oder Basalinsulin, wenn diese zusammen mit Diät und Bewegung den Blutzucker nicht ausreichend senken. Lyxumia ist im Apothekenmarkt seit März 2013 in den Wirkstärken 10 Mikrogram und 20 Mikrogram Lixisenatid zur Verfügung.

Dosierung und Art der Anwendung: Die Behandlung wird mit einer Dosis von 10 Mikrogram Lyxumia einmal täglich über 14 Tage begonnen. Die Erhaltungsdosis ab dem 15. Tag beträgt 20 Mikrogram Lyxumia einmal täglich. Lyxumia wird einmal täglich, in der Stunde vor der ersten Mahlzeit des Tages oder in der Stunde vor dem Abendessen, gegeben. Falls die Gabe von Lyxumia versäumt wurde, ist Lyxumia in der Stunde vor der nächsten Mahlzeit zu injizieren.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung: Im Kühlschrank lagern (2 °C– 8 °C), aber nicht unmittelbar neben dem Gefrierfach. Nicht einfrieren. Nach Anbruch des Arzneimittels: Nicht über 30 °C lagern und nicht einfrieren. Die Kappe stets auf den Pen aufstecken, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung: Verwenden Sie Lyxumia nicht mehr, wenn es eingefroren war. Lyxumia kann mit Pen-Einmalnadeln der Stärke 29G bis 32G verwendet werden. Pen-Nadeln sind nicht in der Packung enthalten. Der Patient ist anzuweisen, die Nadel nach jeder Injektion entsprechend den nationalen Anforderungen zu entsorgen und den Pen ohne aufgesetzte Nadel aufzubewahren. Dadurch werden Verunreinigungen und eine mögliche Verstopfung der Nadel vermieden. Der Pen ist nur für den persönlichen Gebrauch eines Patienten bestimmt. Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.

Das ist ein Verschreibungspflichtig Arzneimittel. Für mehr Informationen, zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fachkreise, können sie sich hier im geschützten Bereich von Sanofi anmelden um die vollständige Fachinformation von Lyxumia nachschlagen.

Quellen: Fachinformation Lyxumia® 10 Mikrogramm Injektionslösung; Sanofi-Aventis Deutschland GmbH; Februar 2013.