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NEU: CB12 mild gegen Mundgeruch


Mundgeruch (Fachausdruck: Halitosis) ist ein Tabuthema: niemand spricht gerne über schlechten Atem – obwohl viele davon betroffen sind. Mundgeruch ist ein Problem, das Frauen und Männer jeden Alters gleichermaßen betrifft. Studien belegen, dass bis zu 50 % aller Menschen Probleme mit schlechtem Atem haben.1,2,3 Hausmittel, die bereits vor über 2.000 Jahren empfohlen wurden, unterscheiden sich nur wenig von den Empfehlungen, die heute gegeben werden: ausruhen, viel Wasser trinken und Petersilie essen. Problematisch am Mundgeruch sind seine möglichen Auswirkungen auf das soziale Umfeld. Viele Betroffene sind sich ihres Mundgeruchs nicht bewusst, da sie an ihre eigenen Körpergerüche gewöhnt sind. Deshalb ist es schwierig, schlechten Atem bei sich selbst wahrzunehmen.

Mit dem apothekenexklusiven CB12® mild ist seit Oktober ein neues Präparat zur Behandlung dem Mundgeruch zur Verfügung. Das Präparat enthält eine einzigartig patentgeschützte Zusammensetzung von Inhaltsstoffen, aus 0,3% Zink und 0,025% Chlorhexidin, die für Mundgeruch verantwortlichen Substanzen neutralisieren bzw. ihrer Entstehung vorbeugen. Entwickelt wurde die Formel an der Universität Oslo.

Wie entsteht Mundgeruch?.

Fast immer (in ca. 90 von 100 Fällen) liegt die Ursache für Halitosis im Mundraum und zwar meist auf der Zunge. Mundgeruch wird von Bakterien in der Mundhöhle verursacht, die sich zwischen den Zähnen und in Vertiefungen am hinteren Ende der Zunge befinden. Wenn die Bakterien Essensreste abbauen, entstehen während dieses Prozesses flüchtige Schwefelverbindungen, die wiederum den unangenehmen Geruch verursachen.

Welche Risiko Faktoren für Halitosis gibt es?

Ein Risikofaktor für Halitosis ist die Bakteriendichte auf der Zunge: Menschen mit Halitosis haben bis zu 25 mal mehr Bakterien auf der Zunge als Menschen ohne Halitosis. Aber auch mangelnde Mundhygiene ist ein Risikofaktor. Durch bakterielle Zahnbeläge entstehen Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und des        Zahnhalteapparates (Parodontitis). Werden die Entzündungen nicht behandelt, bilden sich Zahnfleischtaschen, ein idealer Lebensraum für die geruchsbildenden Bakterien. Ein direkter Zusammenhang zwischen der Anzahl erkrankter Zahnfleischtaschen und der Stärke von Mundgeruch wurde bereits in mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt.

Schlupfstellen für die Bakterien und damit ebenfalls ein Risikofaktor für Halitosis sind fortgeschrittene Karies, mangelhafte Füllungen, Kronen und Brücken oder auch ungepflegter Zahnersatz. Risikofaktoren für Mundgeruch sind auch alle Faktoren, die zu Mundtrockenheit führen können. Der Speichel spielt eine wesentliche Rolle in der Gesunderhaltung der Mundhöhle.         Ein feuchter Mund neigt viel weniger zur Bildung von Mundgeruch als ein trockener, da durch die Spülfunktion des Speichels Nahrungsreste, Bakterien und geruchsbildende Stoffe teilweise entfernt werden. Mit zunehmendem Alter lässt die Funktion der Speicheldrüsen nach und Mundtrockenheit ist die Folge.

Damit ist auch das Alter ein Risikofaktor für Halitosis ebenso wie andere Bedingungen, die zu Mundtrockenheit führen können: Mundatmung, Rauchen, Stress, Alkoholkonsum, bestimmte Medikamente oder auch eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme.

Mundgeruch kann auch von einer noch unerkannten Allgemeinerkrankung herrühren. Auch deswegen ist es wichtig, die Ursache für Mundgeruch abklären zu lassen. Erste Ansprechpartner hierfür sind Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt. Ziehen Sie diese unbedingt zu Rate. Sie werden erkennen, welche Risikofaktoren bei Ihnen vorliegen. So können Sie Mundgeruch und auch anderen Erkrankungen der Mundhöhle rechtzeitig vorbeugen.

Mehr Information über Halitosis für Patienten, findet ihr hier.

Über CB12 mild

CB12 wirkt für 12 Stunden. Dieser langanhaltende Effekt wird durch die Bindung der Inhaltsstoffe (patentgeschützte Kombination aus 0,3% Zink und 0,025% Chlorhexidin) an das Gewebe in der Mundhöhle erzielt. Viele Betroffene verwenden CB12 direkt im Anschluss an das Zähneputzen. Deshalb wurde 0,05 % Natriumfluorid als präventive Maßnahme beigefügt. Die tägliche Verwendung des Fluorids liefert einen nachweisbaren Schutz gegen Karies und ist eine gute Ergänzung zu den auf Fluorid basierenden Zahnpasten.

Das neue CB12 mild ist stark wie immer, aber mild im Geschmack, durch seinen reduzierten Gehalt an Pfefferminz und Menthol. Das neue Präparat ist seit Oktober 2013 nur in Apotheken in einer Packungseinheit zu 250 ml erhältlich.

  • 1. Tonzetich J. Production and origin of oral malodor: a review of mechanisms and methods of analysis. Journal of periodontology (1977) 48: 13-20
  • 2. Quuirynen M. Management of oral malodour. J Clin Periodontol (2003) 30 (Suppl.5) 17-18.
  • 3. Wåler S. M, Jonski G, Young A and Rölla G. Halitosis – nytt om diagnostikk og behandling. Odontologi (2001).

Quellen:

  • MEDA Pharma GmbH & Co. KG
  • Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e. V.; “Halitosis. Ursachen und Behandlung von Mundgeruch”; Text erstellt von Priv. Doz. Dr. Pia-Merete Jervøe-Storm, Bonn, unter Mitwirkung von Prof. Dr. P. Eickholz, Frankfurt, und Prof. Dr. R. Deinzer, Gießen.

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